Presse
Berichterstattung Finale vom VS Music Contest
„Die Zuschauer waren wie immer total gebannt und sangen lautstark mit. Wenn die Vier aus Singen ihre Musik spielen, ist man immer für einen kurzen Augenblick in einer anderenWelt – der AnnieOne-Welt.“
Berichterstattung Halbfinale vom VS Music Contest
„ANNIEONE betraten die Bühne wieder ganz in schwarz und wurden mit tosendem Applaus begrüßt. Mit ihrem etwas anderem, aber leicht märchenhaften Sound und der tiefen rauchigen Stimme der Sängerin verzauberten sie das Publikum. Sie haben sogar extra einen Song für die Jury geschrieben, die sie beim letzten Mal als Gangsterecke bezeichnet hatten und sich somit entschuldigen wollten. Sie zogen mit ihrer Musik alle in ihren Bann und dürfen im Finale noch einmal wieder kommen.“
Südkurier 08.06.2010
Den Auftakt machte AnnieOne aus Singen: Mit ihrer tiefen Stimme und der melodischen und zugleich kraftvollen Musik war die ruhigere Musik der Band der ideale Auftakt für einen entspannten Abend. Frontfrau Annie Erlenburg führte durch den Auftritt: „Das ist, was passiert, wenn man einen Philosophie-Studenten aus Konstanz kennen lernt“, moderierte sie etwa den Song „Dream 14“ an.
Berichterstattung Vorentscheid vom VS Music Contest
„Die erste Vorentscheidung begann mit einer Instrumentenkonstellation, die es vorher noch nicht auf der Scheuerbühne gegeben hat. ANNIEONE präsentierten mit Piano, Cello, Gitarre und Drums eine eher ruhigere, aber spannende Show. Der Sound der Vier aus Singen ist einerseits tragisch, melancholisch und andererseits schön und traumhaft. Dabei verlieh die angenehm rauchige Stimme der Sängerin der Musik das gewisse Extra. Die Zuschauer hörten wie gebannt zu und auch die Jury zeigte sich nicht abgeneigt und schickte ANNIEONE ins Halbfinale.“
Schwarzwälder Bote 02.05.2010 – Bühne frei für den Song Contest
Villingen-Schwenningen (squ/dm). Einen abwechslungsreichen Abend haben die ersten vier Bands des VS Music Contest, AnnieOne, Alright Reserved, Acombo und Madyah Prades, am Freitag in der Villinger Scheuer vorgelegt.
Das Programm eröffnete die Band AnnieOne aus Singen. Mit ihrem Mix aus Polyrhythmik der Minimalmusik Popmusik und melancholischen Einflüssen aus der Emo-Szene verstanden es die vier Musiker, das Publikum zu begeistern. Mit ihren Geografiekenntnissen konnte die Gruppe zwar nicht punkten, dafür aber mit ihrer Musik. Dieser Meinung war auch die Jury, die von der Sängerin in »Gangster Ecke« umbenannt wurde, und ließ die Band ins Halbfinale einziehen.
Südkurier 28.04.2010 – Es darf wieder gerockt werden
VS-Villingen – Nur noch wenige Tage bis zum Auftakt des „VS Music Contest“: Am 30 April startet die erste Vorentscheidung im Villinger Kulturzentrum Scheuer an der Kalkofenstraße. 16 Bands sind am Start, wovon sechs aus der Region stammen.
Am Freitag startet ein Heimspiel für „Acombo“, einer Akustik Pop-Funk Band aus Villingen-Schwenningen. Mit von der Partie sind auch „Madyah Pradesh“ aus dem Stuttgarter Raum. Sie bieten die ganze Bandbreite von Poprock und Metal. Auch „Annie One“ aus Singen wollen ihre Qualitäten unter Beweis stellen. Mit „Alright Reserved“ soll Musik neu definiert werden. Das meinen jedenfalls die Drei aus Rottweil. Seit 2009 bilden sie das Synonym für minimalistischen, kontrastreichen Triple-Rock. Am Samstag, 1. Mai, bei der zweiten Vorentscheidung, wird es durchweg rockig werden. Das Projekt „Audiodraft“ begann 2008 und drängt jetzt mit aller Macht auf die Bühne, nachdem fünf Furtwanger zwei Jahre in ihrem Proberaum steckten. Außerdem dabei: „Ferum Incantare“ aus Rheinfelden, „My Humble Self“ um Songwriter Alex und „Scarlet Drawl“ aus Pfullingen.
Schwarzwälder Bote 27.04.2010 – 12. VS Music Contest rockt in den Mai
Villingen-Schwenningen – Mit einem Tanz in den Mai und vier Bands in der ersten Vorentscheidung gibt es am Freitag, 30. April gleich die ersten zwei Halbfinalisten des VS Music Contest. Am Samstag, 1. Mai, folgt der zweite Vorentscheidungsabend mit weiteren vier Gruppen des Wettbewerbs für Rock- und Pop-Bands.
Die Bands werden von der Jury bewertet, je zwei schaffen den Sprung ins Halbfinale am 11./12. Juni. Neu ist der Publikumspreis für regionale Bands: Die Gruppe mit den meisten Stimmen darf bei »Donau rockt« auftreten.
1. Vorentscheidung
· Bei der ersten Vorentscheidung am Freitag, 30. April, spielen in der Scheuer:
AnnieOne aus Singen mit Minimal-Pop. Die bereits im Vorprogramm diverser Größen wie »Florian Simbeck« und »Wind« zu bewundernde Band präsentiert auf dem VS Music Contest ihr ureigenstes Ich: Polyrhytmik der Minimalmusik, gepaart mit Popmusik Auf der Bühne stehen: Annie Erlenburg (27 Jahre, Piano/Gesang), Hans Ludigs (24, Gitarre), Anselm Küpfer (24, Cello) und Daniel Schütz (20, Drums).
Schwarzwälder Bote 23.04.2010
Auch »AnnieOne« aus Singen werden ihre Qualitäten unter Beweis stellen. Was einmal als Annie solo und covernd anfing, ist jetzt eine selbstbewusste Band mit eigenen Songs.
Südkurier 12.04.2010 – 94 Bands wollen auftreten
Open-See-Festival: Das ist ein Festival des Kulturladen und findet am Samstag, 5. Juni, im Stadtgarten statt.
Der Eintritt ist kostenfrei. Programm: Es treten vier regionale Bands auf: „Achtung Rakete“, „Better than Chocolate“, „Hearts & Knives“, „AnnieOne“.
Wahlverfahren: Aus 94 Bands wählte die Jury des Kulturladens anhand von Demo-Bändern sechs aus. Zwei weitere Bands qualifizierten sich über eine Abstimmung im Internet. Jury und Publikum wählten am Freitag und Samstag die vier Bands für das Programm des Open-See-Festivals.
Südkurier 12.04.2010 – Zuhörer haben die Qual der Wahl
Es ist soweit: Die vier Bands für Open See im Stadtgarten am 5. Juni sind auserkoren. Die Zuhörer stießen auf eine hohe Qualität der Gruppen.
Die Musikszene in der Region boomt. Sage und schreibe 94 Bands wollten dieses Jahr beim „Open-See-Festival“ des Kulturladen dabei sein. Seit dem Wochenende sind es nur noch vier, die am 5. Juni im Konstanzer Stadtgarten in der Konzertmuschel spielen werden. Das Publikum und auch die Jury haben entschieden. Für das Publikum und die Jury war die Wahl keine leichte Aufgabe angesichts der durchgängig hohen Qualität der Teilnehmenden.
Am Freitagabend machten „Annie One“ den melodischen Anfang. In durchaus ungewöhnlicher Besetzung mit Klavier, Cello, Schlagzeug und E-Gitarre schaffte es Sängerin Annie Erlenburg mit ihrer Band schon nach dem dritten Lied, dem Publikum begeisterte Zugabe-Rufe zu entlocken.
Schwarzwälder Bote 12.04.2010
Am Freitag, 30. April, 20 Uhr, fällt der Startschuss für die Vorentscheidungskonzerte in der Villinger Scheuer.
Am ersten Abend treten auf die Gruppe »AnnieOne«aus Singen mit Minimal-Pop. Erneut versucht die Formation»acombo« aus Villingen- Schwenningen mit Pop-Funk- Reggae, einen Contest-Award zu erspielen. Aus Stuttgart kommt die Gruppe »Madyah Pradesh« mit harmonischem Rocksound. Die vierte Band am Eröffnungsabend ist »Alright Reserved« aus Rottweil mit »Alternative Rock«.
Augsburger Allgemeine am 17.06.2009 aus Bericht über Ulmer Zelt
Es ging ganz gesittet mit einem Kurzkonzert der Singener Sängerin „AnnieOne“ los, die mit rauchiger Stimme Pop- und Rockballaden coverte. „Gute Auswahl“ wertete Matuschik das Gebotene, das Publikum applaudierte begeistert. Start geglückt.
Südkurier am 09.04.2009

Südkurier am 08.12.2008

Singener Wochenblatt vom 19.11.2008

Gmünder Tagespost vom 13.11.2008
<<……. Die Schwedin Annie Erlenburg würzte am Klavier rockige Komponenten zu Chopin. „Immer nur Klassik will keine Sau hören,“ sagte sie und verfeinerte liebreizendes Pianospiel mit erotischer Stimme. „Nirvana“ am Klavier, fragte sie, das gehe nicht? „Geht nicht“ sei genau ihr Hobby, raunte sie und legte los. …….. >>
von Elke Böhm
Südkurier vom 10.11.2008 – Die Splitternacht im K9 mit Comedy und Musik
Es ist immer wieder spannend, welche Splitter am ersten Donnerstag des Monats im K9 die Splitternacht formen. Klar ist vorher ist nur eines: Keiner hat die Beiträge vorher gesehen, keiner weiß, was auf der Bühne passieren wird. Ein absolut unzensierter Abend eben, erklärten die Moderatoren der letzten Splitternacht, das Duo Comedy Stiche aus Füssen. An diesem Abend waren es Comedy-Splitter einerseits und Musik-Splitter andererseits, die das große Ganze der 43. Splitternacht zusammensetzten.
Den Auftakt machte Andreas Weger alias abweger. Angekündigt wurde der Stuttgarter als jemand, der über sich selbst sagt, dass er Comedy ohne Pointen mache. „Die Lacher des Publikums schreibt er vor allem seiner Erzählweise zu.“ Tatsächlich war das, was er dann erzählte, auch eine ungewöhnliche Mischung heiterer Episoden aus Straßenbahn und Frisörsalon, ergänzt durch Zaubertricks, deren Zauber in der absoluten Durchschaubarkeit des Tricks lag. Dennoch, eine Pointe hatten seine Geschichten dann doch: Wie zusammenhangslos sie auch waren, am Ende waren alle einfach irgendwie „total extrem“. Die Autorengruppe Ohrenhöhe präsentierte anschließend Texte zum Thema Wandern. Wörtlich nahm die Gruppe, dass ein jeder sein Päckchen zu tragen hat: So hatte jedes Mitglied seine Texte passend zur Wandererkluft im Rucksack dabei. Von trinkfesten Wanderern war ebenso die Rede wie von Geschichte und aktuellen Trends der Wanderung. Und auch die Wanderer-Version des Erlkönigs durfte nicht fehlen: „Wer wandert so spät durch Berg und Tal?“ Ein Auftritt frei nach dem Motto „Ich wandere, also bin ich“.
Begeistert aufgenommen wurden die musikalischen Beiträge des Abends. In der ersten Hälfte präsentierte Adrian Emanuel Egli zwei schweizerdeutsche Lieder, die die Titel „Protest“ und „Katharsis“ tragen. Seine Darbietung stand im Kontrast zu den anderen eher humoristischen Beiträgen des Abends. Vielleicht konnte er gerade deshalb das Publikum mit seinem kraftvollen, fast eigensinnigen Auftritt für sich gewinnen. Überzeugt hat auch der Auftritt von Annie Erlenburg alias AnnieOne. Die quirlige, blonde Person mit der unheimlich dunklen Stimme bewies nicht nur als Pianistin und Sängerin, sondern auch als Alleinunterhalterin Talent. Unorthodox war die Mischung ihrer Lieder: Sie reichte von bekannt bis unbekannt, von Nirvana bis Christina Stürmer, von Coverversion bis Eigenkomposition. Splitter eben, aus denen ein Auftritt entsteht. Erlenburgs Darbietung rundete einen ebenso unterhaltsamen wie abwechslungsreichen Abend ab.
von Anna Sophie Brasch
Südkurier vom 03.11.2008

Thurgauer Zeitung vom 03.07.2008
